auf der Webseite von Hahn‘s
Muttersaft
Die schwarze Johannisbeere Ribes Nigrum ist eine Frucht, die seit Jahrhunderten in Bauern- wie in Klostergärten gehegt, gepflegt und kultiviert wird. In früheren Zeiten hieß der wertvolle Saft bei den Bauern „Omas Muttersaft“ und wurde für viele Anwendungen genutzt. Der Saft ihrer Beeren ist überaus gesund, schon allein auf Grund des hohen Vitamin C-Gehaltes.
Bei Familie Hahn ist es seit einem halben Jahrhundert Tradition die schwarzen Johannisbeeren auf traditionelle Weise sowohl anzubauen, wie auch zu verarbeiten. Das Resultat, das auf der Plantage der Familie Hahn hinter Lehnerz/Fulda Richtung Michelsrombach entsteht, ist ein so genannter Muttersaft - heute Fruchtsaft aus der reifen Frucht. Diesen alten Namen bekamen nur Säfte, die unverdünnt und ohne Zuckerzusatz produziert wurden.
Hahn's Muttersaft wird ohne Zusatz und ohne irgendwelche Chemie hergestellt. Viel Handarbeit ist eines der Geheimnisse von Hahn's Muttersaft. Eine Gründüngung sorgt für das Wachstum und Gesundheit der Pflanzen und der begehrten Beeren.
Die Sträucher werden von Hand geschnitten, die reifen Johannisbeeren nur von Hand gepflückt.
Eine Pflückmaschine käme
der Familie Hahn niemals in die Plantage. Die anschließende Tücher-Pressung dient der gewünschten Pektin-Erhaltung des Saftes. In Wirkstoffschutzflaschen abgefüllt, ist Hahn's Muttersaft eine gesunde Ergänzung der täglichen Ernährung.
Dass ein kleines Glas dieses Saftes den natürlichen Vitamin C Bedarf deckt, ist bereits bekannt. Vitamin C ist aber auch im Zusammenhang mit Eisenmangel ein wichtiger Begriff. Wissenschaftliche Aussagen belegen, dass der Körper natürliches Vitamin C für die Eisenaufnahme im Magen benötigt. Am besten genießt man ihn zu oder nach dem Essen, verdünnt mit stillem Wasser oder naturreinem Apfelsaft.
Hahn's Muttersaft ist nur direkt bei der Plantage oder durch Versand im 6-Flaschen-Spezialkarton mit beiliegender Kuranleitung erhältlich.
Die Sendung erfolgt nicht per Nachahme – die Rechnung folgt.


